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	<title>doktor-schubert · net &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Homepage von Dr. med. Mario Schubert</description>
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		<title>Bau einer Flatfield-Box</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 14:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man als Astrofotograf ernst genommen werden will, muss man sich fr&#252;her oder sp&#228;ter mit Flatfield-Aufnahmen besch&#228;ftigen. Diese Bilder dienen dazu, Fehler aus den astronomischen Aufnahmen zu entfernen, die durch Unzul&#228;nglichkeiten der Aufnahmeapparatur entstehen &#8211; etwa unterschiedliche Ausleuchtung im Bildfeld (Gradienten und Vignettierung), Staub- und Schmutzpartikel oder Reflexe durch optische Fl&#228;chen. Zur Erstellung von Flatfield-Aufnahmen [...]]]></description>
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<p>Wenn man als Astrofotograf ernst genommen werden will, muss man sich fr&#252;her oder sp&#228;ter mit Flatfield-Aufnahmen besch&#228;ftigen. Diese Bilder dienen dazu, Fehler aus den astronomischen Aufnahmen zu entfernen, die durch Unzul&#228;nglichkeiten der Aufnahmeapparatur entstehen &#8211; etwa unterschiedliche Ausleuchtung im Bildfeld (Gradienten und Vignettierung), Staub- und Schmutzpartikel oder Reflexe durch optische Fl&#228;chen.<br />
Zur Erstellung von Flatfield-Aufnahmen braucht man ein sehr homogen ausgeleuchtetes Feld.<br />
Ich habe mich f&#252;r mein TS ED APO905 Teleskop dazu entschieden, eine kleine Flatfield-Box zu bauen, die mithilfe einer EL-Folie und einer Diffusorscheibe ein hoffentlich ann&#228;hernd gleichm&#228;&#223;ig ausgeleuchtetes Feld erzeugt.</p>
<h1>Ben&#246;tigte Materialien</h1>
<ul>
<li>EL-Folie, wei&#223;, 10x10cm</li>
<li>Konverter f&#252;r EL-Folien, Batteriefach</li>
<li>1x Plexiglas, opal-wei&#223;, 13 x 13cm</li>
<li>1x Birke-Multiplex, 14 x 14 x 1.8cm</li>
<li>4x Birke-Multiplex, 14 x 1.5 x 1.8cm</li>
<li>1x Birke-Sperrholz, 14 x 14 x 0.4cm</li>
<li>4x Birke-Sperrholz, 14 x 0.5 x 0.4cm</li>
<li>Schrauben, Teppichklebeband, Holzleim, Farbe etc.<strong>Gesamtkosten: ca. 40 Euro.</strong></li>
</ul>
<h1>Zusammenbau</h1>
<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2591.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-597" title="Boden und Seitenw&#228;nde der Flatfieldbox" src="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2591-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Als Boden der Flatfield-Box dient eine 14 x 14 cm messende Platte aus Birke-Multiplex. Im Baumarkt gab es Platten bis 18mm St&#228;rke, die Mindestmenge hatte 1 x 2 Meter &#8211; also genug Material, um ausgiebig zu Testen ;-) Au&#223;er der Bodenplatte habe ich auch 1.5cm breite Streifen f&#252;r die Seitenw&#228;nde geschnitten und diese mit Holzleim an der Bodenplatte befestigt (Bild 1). In einer der Seitenw&#228;nde habe ich eine Aussparung f&#252;r das Stromkabel der EL-Folie gelassen. Nach 20 Minuten war der Leim getrocknet und ich konnte weiter arbeiten.<br />
<a href="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2592.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="size-thumbnail wp-image-598 alignleft" title="Die EL-Folie wird mit doppelseitigem Klebeband mittig eingeklebt" src="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2592-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Die EL-Folie habe ich mit doppelseitigem Teppichklebeband mittig auf den Boden aufgeklebt und das Kabel durch die Aussparung gezogen (Bild 2).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2595.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="size-thumbnail wp-image-600 alignleft" title="Flatfieldbox mit Plexiglasscheibe" src="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2595-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Als Einfassung f&#252;r die Diffusorscheibe wurden 0.5cm breite Streifen aus Birken-Sperrholz rundum auf die Seitenw&#228;nde geleimt. Eine 13 x 13cm messende Plexiglasscheibe passte dann genau da rein (Bild 3).<br />
Beim Zusammenbau darauf achten, das Plexiglas nicht zu verkratzen! Am Besten l&#228;sst man die Schutzfolie so lange darauf, wie m&#246;glich.<br />
<a href="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2596.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="size-thumbnail wp-image-601 alignleft" title="Flatfieldbox fertig mit Deckel" src="http://doktor-schubert.net/media/IMG_2596-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Den 14 x 14 cm gro&#223;en Deckel habe ich dann ebenfalls aus Birken-Sperrholz ges&#228;gt. Mit dem Zirkel wurde eine runde Aussparung in der Gr&#246;&#223;e der Teleskopapertur angerissen und mit der Stichs&#228;ge grob ausges&#228;gt. Die Feinarbeit an der Rundung habe ich mit Schmirgelpapier gemacht. Wer eine Oberfr&#228;se mit Fr&#228;szirkel zur Hand hat, kriegt nat&#252;rlich eine perfektere Rundung hin ;-) In den vier Ecken der Box wurden zum Abschlu&#223; 2.5mm-L&#246;cher durch den Deckel vorgebohrt und mit entsprechenden Holzschrauben befestigt (Bild4).</p>
<p>Die Box wurde anschlie&#223;end mit Grundierung bespr&#252;ht (vorsicht: Glasplatte sorgf&#228;ltig abkleben!!!) und nach dem Trocknen und Schleifen mit dem endg&#252;ltigen Schutzlack &#252;berlackiert.</p>
<h1>Ergebnis</h1>
<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/TS905-Flatfield.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-622" title="Flatfield-Aufnahme durch das TS ED Apo 90/500mm" src="http://doktor-schubert.net/media/TS905-Flatfield-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Den ersten Einsatz konnte die Flatfieldbox erfolgreich am <a href="http://doktor-schubert.net/persoenliches/astronomie/deep-sky/IC1805" class="liinternal">Herznebel (IC1805)</a> bestehen. Um einen eventuell in der Box noch bestehenden Ausleuchtungsfehler zu minimieren, habe ich 20 Aufnahmen bei 1:100 gemacht und die Box nach jeweils 5 Aufnahmen um ein paar Grad gedreht. Das Ergebnis ist ein etwas blaustichiges Flatfield-Bild. Neben einer Vignettierung sind hier auch einzelne dunkle Flecken zu sehen, die vom Staub auf der Linse herr&#252;hren. Kombiniert mit der eigentlichen astronomischen Aufnahme k&#246;nnen diese Fehler dann herausgerechnet werden.<br />
Das dramatisch verbesserte Ergebnis sieht man im Vergleich zu einer Aufnahme ohne Flatfield-Korrektur:</p>
<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/Flatfield-Vergleich.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[596]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-624" title="IC1805 - mit und ohne Flatfield-Korrektur" src="http://doktor-schubert.net/media/Flatfield-Vergleich-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a></p>
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		<title>Die Blutbildung</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/die-blutbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blutbildung (H&#228;matopoese) bezeichnet die st&#228;ndige Erneuerung aller zellul&#228;ren Blutbestandteile. Nach der Geburt erfolgt dieser Vorgang im Knochenmark des Menschen. T&#228;glich muss hier die unvorstellbar gro&#223;e Summe von 1 x 1012 neuer Zellen gebildet werden, um abgestorbene oder &#8220;aus dem Verkehr gezogene&#8221; Blutzellen zu ersetzen. Diese gro&#223;e Leistung wird von einer relativ geringen Gruppe so genannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Blutbildung (H&#228;matopoese)</strong> bezeichnet die st&#228;ndige Erneuerung aller zellul&#228;ren Blutbestandteile. Nach der Geburt erfolgt dieser Vorgang im Knochenmark des Menschen. T&#228;glich muss hier die unvorstellbar gro&#223;e Summe von 1 x 10<sup>12</sup> neuer Zellen gebildet werden, um abgestorbene oder &#8220;aus dem Verkehr gezogene&#8221; Blutzellen zu ersetzen. Diese gro&#223;e Leistung wird von einer relativ geringen Gruppe so genannter h&#228;matopoetischer Stammzellen vollbracht. Sie sind in der Lage, sich st&#228;ndig selbst zu erneuern und dabei die unterschiedlichen spezialisierten Zellen des Blutes zu erzeugen. Man unterscheidet hierbei im Einzelnen die Bildung von &#8230;<span id="more-499"></span></p>
<ul>
<li>Wei&#223;en Blutk&#246;rperchen (<em>Leukopoese:</em> <em>Myelopoese/Granulopoese, Lymphopoese</em>)</li>
<li>Rote Blutk&#246;rperchen (<em>Erythropoese</em>)</li>
<li>Blutpl&#228;ttchen (<em>Thrombopoese</em>)</li>
</ul>
<p>Von einer sich teilenden Stammzelle ausgehend bilden sich dabei zun&#228;chst die so genannten determinierten Vorl&#228;uferzellen und dann immer weiter spezialisierte Tochterzellen aus, die letztendlich als reife Blutzellen aus dem Knochenmark ins Blut gelangen. Ein Schema der Blutbildung ist auf dem folgenden Bild zu sehen:</p>
<div id="attachment_552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/H&#228;matopoese.png" class="liimagelink" rel="lightbox[499]"><img class="size-full wp-image-552  " title="Schema der H&#228;matopoese" src="http://doktor-schubert.net/media/H&#228;matopoese.png" alt="" width="530" /></a><p class="wp-caption-text">Modifizierte und &#252;bersetzte Version. Im Original von A.Rad auf Wikimedia Commons unter CC-SA-3.0 ver&#246;ffentlicht.</p></div>
<h2> Weiterf&#252;hrende Informationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matopoese" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia-Artikel zur H&#228;matopoese</a></li>
<li><a href="http://flexikon.doccheck.com/H%C3%A4matopoese?q=h&#228;matopoese" class="liexternal">DocCheck-Flexicon Eintrag zur H&#228;matopoese</a></li>
<li><a href="http://www.hemato-images.eu/content/e83/e719/e4804/index_ger.html" class="liexternal">Onkodin Bildatlas: Knochenmark &#220;bersicht</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Strichspuren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrofoto]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Strichspur]]></category>

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		<description><![CDATA[Strichspuren &#8211; oder neudeutsch &#8220;Startrails&#8221; &#8211; entstehen durch Langzeitbelichtungen des n&#228;chtlichen Himmels mit einer ruhenden Kamera. Bedingt durch die Erdrotation scheinen sich die Sterne im Laufe der Nacht kreisf&#246;rmig um eine Achse, die Verl&#228;ngerung der Erdachse, zu bewegen. Sie hinterlassen hierbei strichf&#246;rmige Spuren auf dem Film, bzw. dem Digitalsensor. Das Bild zeigt meinen ersten Versuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_367" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Strichspur4-22-03-2011.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[358]"><img class="size-medium wp-image-367 " title="Strichspur 22-03-2011" src="http://doktor-schubert.net/media/Strichspur4-22-03-2011-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS1000D, Tamron Supertele, 35mm Brennweite f6.3, 1014sec.</p></div>
<p>Strichspuren &#8211; oder neudeutsch &#8220;Startrails&#8221; &#8211; entstehen durch Langzeitbelichtungen des n&#228;chtlichen Himmels mit einer ruhenden Kamera. Bedingt durch die Erdrotation scheinen sich die Sterne im Laufe der Nacht kreisf&#246;rmig um eine Achse, die Verl&#228;ngerung der Erdachse, zu bewegen. Sie hinterlassen hierbei strichf&#246;rmige Spuren auf dem Film, bzw. dem Digitalsensor.</p>
<p>Das Bild zeigt meinen ersten Versuch einer Strichspur-Aufnahme, dies ist der Himmelsbereich ca. 6° &#246;stlich vom Polarstern.</p>
<h2 style="text-align: right;"><a href="/persoenliches/astronomie/startrails/" title="Startrails" class="liinternal">→ Weiter zur Strichspur-Galerie</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>First Light f&#252;r das ED APO 90/500, Der Supermond!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 22:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Meta Kamera ........ Canon EOS 1000 D Objektiv ...... ED APO 90/500 (f5.5) Belichtung .... 1:1000 sec bei ISO 100 Bearbeitung ... FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast und Sch&#228;rfe &#160; Ich konnte nicht widerstehen &#8211; zus&#228;tzlich zu meinem Celestron C8 mit gro&#223;er Brennweite habe ich mir f&#252;r den mittleren Brennweitenbereich noch einen zweilinsigen apochromatischen Refraktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><div id="attachment_345" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Supermond2-19-03-2011.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[344]"><img class="size-medium wp-image-345" title="&quot;Der Supermond&quot;, 19-03-2011" src="http://doktor-schubert.net/media/Supermond2-19-03-2011-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS1000D an ED APO 90/500, Einzelbelichtung 1:100 bei ISO100</p></div><br />
<span id="more-344"></span></p>
<div style="float: center; text-align: left; width: 80%; margin: auto; background: #f5f5f5; border: 1px solid #eee; padding: 1em;">
<h2>Meta</h2>
<pre>Kamera ........ Canon EOS 1000 D
Objektiv ...... ED APO 90/500 (f5.5)
Belichtung .... 1:1000 sec bei ISO 100
Bearbeitung ... FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast und Sch&#228;rfe</pre>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich konnte nicht widerstehen &#8211; zus&#228;tzlich zu meinem <a href="http://doktor-schubert.net/2011/mein-neues-teleskop/" title="Mein neues Teleskop" class="liinternal">Celestron C8</a> mit gro&#223;er Brennweite habe ich mir f&#252;r den mittleren Brennweitenbereich noch einen zweilinsigen apochromatischen Refraktor zugelegt. Er ist mit einem 2.5&#8243; Crayford-Auszug mit Mikrometerschraube ausgestattet und mit einer &#8220;Blende&#8221; von f5.5 exzellent zur Astrofotografie geeignet, insbesondere will ich mit ihm gro&#223;fl&#228;chige Emissionsnebel und Sternhaufen fotografieren.</p>
<p>Sein &#8220;First Light&#8221; hat er aber aufgrund der guten Gelegenheit standesgem&#228;&#223; mit dem Vollmond absolviert. Dieser &#252;berstrahlt im Moment sowieso fast alle anderen Himmelsobjekte.  Einen Schnappschuss mit meiner Spiegelreflex konnte ich mir dann auch nicht verkneifen (siehe oben).<br />
Tats&#228;chlich leuchtet der Vollmond derzeit so hell, wie schon lange nicht mehr &#8211; seine elliptische Bahn bringt unseren Trabanten, wie das &#252;brigens jeden Monat zwei Mal geschieht, an seine erdn&#228;chste Position. Er wirkt dadurch tats&#228;chlich um ca. 11% gr&#246;&#223;er und leuchtet sogar ca. 30% heller, als am entferntesten Punkt seiner Bahn. Vom <strong>Supermond</strong> spricht man dann, wenn diese Ann&#228;herung mit dem Vollmond zusammen f&#228;llt. Der Supermond wird seit jeher von Esoterikern <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/09/super-mond/kurze-entfernung-zur-erde-bringt-klima-chaos.html" class="liexternal">und der Boulevardpresse</a> f&#252;r Naturkatastrophen verantwortlich gemacht. Der aktuelle soll f&#252;r das Erdbeben und den Tsunami in Japan verantwortlich sein, <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/03/der-supermond-und-das-erdbeben-in-japan.php" class="liexternal">was nat&#252;rlich Quatsch ist</a>.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zum Thema: Nach dem Mond habe ich mir noch interessehalber den <strong>Saturn</strong> eingestellt, aber  man konnte trotz 2x-Barlow und 7mm Planetary-Okular nur ein kleines  Scheibchen mit Ringlein erkennen&#8230; hier ist einfach die Dom&#228;ne des  Celestrons &#8211; dank dessen gr&#246;&#223;erer Brennweite sieht man einfach mehr :-) Aber auch wenn die Planetenbetrachtung nicht gerade die &#8220;Paradedisziplin&#8221; des APOs ist, hat er sich trotzdem ganz wacker geschlagen. Seine St&#228;rken wird der APO hoffentlich bei n&#228;chster Gelegenheit ausspielen, wenn ich mich in die Geheimnisse des Autoguidings eingefuchst habe (sp&#228;ter dazu mehr) und dann mit langen Belichtungszeiten den Nebeln und Galaxien auf den Leib r&#252;cken kann ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M45 (Die Plejaden)</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/m45-die-plejaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 22:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrofoto]]></category>
		<category><![CDATA[M45]]></category>
		<category><![CDATA[Messier]]></category>
		<category><![CDATA[Plejaden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://doktor-schubert.net/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[Piggyback, Versuch II (15.03.2011) Meta Kamera ........ Canon EOS 1000 D Objektiv ...... Tamron Supertele, 200mm Brennweite (f6.3) Belichtung .... 17:45 Minuten bei ISO 800 Bearbeitung ... Stacking mit Darks, Flats und Bias in DSS, FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast und Sch&#228;rfe &#160; Bemerkung: Das Bild wurde am 15.03.2011 aufgenommen , bei nicht gerade optimalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Piggyback, Versuch II (15.03.2011)</h2>
<p><div id="attachment_333" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-15-03-2011b.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[334]"><img class="size-medium wp-image-333" title="M45 - Plejaden (15-03-2011)" src="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-15-03-2011b-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">15-M&#228;rz-2001. Canon EOS1000D, ISO800, 200mm Brennweite, insgesamt 17:45 Minuten Belichtung. Nachbearbeitung in DSS und FitsWorks</p></div><br />
<span id="more-334"></span></p>
<div style="float: center; text-align: left; width: 80%; margin: auto; background: #f5f5f5; border: 1px solid #eee; padding: 1em;">
<h2>Meta</h2>
<pre>Kamera ........ Canon EOS 1000 D
Objektiv ...... Tamron Supertele, 200mm Brennweite (f6.3)
Belichtung .... 17:45 Minuten bei ISO 800
Bearbeitung ... Stacking mit Darks, Flats und Bias in DSS,
                FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast und Sch&#228;rfe</pre>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bemerkung: Das Bild wurde am 15.03.2011 aufgenommen , bei nicht gerade optimalen Bedingungen &#8211; sehr schlechtes Seeing, der Himmel war au&#223;erdem durch den ca. 60° entfernten Halbmond aufgehellt, s&#252;dwestlich st&#246;rte das heidelberger Streulicht. Bereits um 22:00 Uhr ging der Sternhaufen hinter unserem Hausberg unter&#8230; Leider ist daher von den zarten Nebelschwaden nicht viel zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Piggyback, Versuch I (01.03.2011)</h2>
<div id="attachment_315" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-neu.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[334]"><img class="size-medium wp-image-315" title="Die Plejaden (M45)" src="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-neu-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">EOS 1000d @200mm f6.3, 5x10sec. (leider ist die Scharfstellung total verungl&#252;ckt)</p></div>
<div style="float: center; text-align: left; width: 80%; margin: auto; background: #f5f5f5; border: 1px solid #eee; padding: 1em;">
<h2>Meta</h2>
<pre>Kamera ........ Canon EOS 1000 D
Objektiv ...... Tamron Supertele, 200mm Brennweite (f6.3)
Belichtung .... 50 sec. bei ISO 800
Bearbeitung ... Stacking mit FitsWorks</pre>
</div>
<p>&nbsp;<br />
Bemerkung: Mein allererster Versuch in Piggyback-Fotografie. Leider ist die Scharfstellung komplett verungl&#252;ckt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstes vorzeigbares Astrofoto</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/erstes-vorzeigbares-astrofoto/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Messier]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Meta Kamera ........ Canon EOS 1000 D Objektiv ...... Tamron Supertele, 200mm Brennweite (f6.3) Belichtung .... 17:30 Minuten bei ISO 800 (12x30sec, 13x45sec, 1x105sec) Bearbeitung ... Stacking mit Darks und Bias in DSS, FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast/Sch&#228;rfe/Farbe &#160; Mein allererstes Astrofoto! Es zeigt den ber&#252;hmten Orionnebel &#8211; das wahrscheinlich von Amateurastronomen am h&#228;ufigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Orionnebel-neu.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[318]"><img class="size-medium wp-image-449" title="Orionnebel (neu bearbeitet 14.4.2011)" src="http://doktor-schubert.net/media/Orionnebel-neu-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">03. M&#228;rz 2011. Canon EOS1000D, ISO800, 200mm Brennweite, insgesamt 17:30 Minuten Belichtung. Nachbearbeitung in DSS und FitsWorks</p></div>
<p><span id="more-318"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="float: center; text-align: left; width: 80%; margin: auto; background: #f5f5f5; border: 1px solid #eee; padding: 1em;">
<h2>Meta</h2>
<pre>Kamera ........ Canon EOS 1000 D
Objektiv ...... Tamron Supertele, 200mm Brennweite (f6.3)
Belichtung .... 17:30 Minuten bei ISO 800 (12x30sec, 13x45sec, 1x105sec)
Bearbeitung ... Stacking mit Darks und Bias in DSS,
                FitsWorks f&#252;r Tuning von Kontrast/Sch&#228;rfe/Farbe</pre>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein allererstes Astrofoto! Es zeigt den ber&#252;hmten Orionnebel &#8211; das wahrscheinlich von Amateurastronomen am h&#228;ufigsten fotografierte Objekt. Ich m&#246;chte mich schon mal in aller Form f&#252;r die st&#252;mperhafte Qualit&#228;t entschuldigen &#8230; <em>Erg&#228;nzung:</em> am rechten Bildrand kann man &#252;brigens gerade noch so den &#8220;Running Man&#8221; Nebel sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>First Light f&#252;r das Celestron C8</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/first-light-fur-das-celestron-c8/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Messier]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen habe ich auf diesen Moment gewartet &#8211; endlich konnte ich mein neues Teleskop, das Celestron C8, auf dem Garagendach aufbauen und die Sterne bewundern. Schon in der Abendd&#228;mmerung schafften wir unser Astro-Equipment auf das Garagendach, so hatte das Teleskop ordentlich Zeit zum Ausk&#252;hlen. Die Montierung wurde erst Mal grob nach Norden ausgerichtet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_309" class="wp-caption alignleft" style="width: 131px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/IMG_0035-e1298934624445.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[308]"><img class="size-thumbnail wp-image-309" title="Alles bereit f&#252;r die Nacht" src="http://doktor-schubert.net/media/IMG_0035-e1298934624445-121x150.jpg" alt="" width="121" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Freundin und ihr Newton. Im Hintergrund mein C8 (zum Schutz noch mit Folie abgedeckt).</p></div>
<p><strong>Zwei Wochen habe ich auf diesen Moment gewartet &#8211; endlich konnte ich <a href="http://doktor-schubert.net/2011/mein-neues-teleskop/" title="Mein neues Teleskop" class="liinternal">mein neues Teleskop</a>, das Celestron C8, auf dem Garagendach aufbauen und die Sterne bewundern.<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-308"></span></strong>Schon in der Abendd&#228;mmerung schafften wir unser Astro-Equipment auf das Garagendach, so hatte das Teleskop ordentlich Zeit zum Ausk&#252;hlen. Die Montierung wurde erst Mal grob nach Norden ausgerichtet und dann alles zum Schutz vor Feuchtigkeit mit einer Plastikfolie abgedeckt. Um 21:00 Uhr war es dunkel genug, um mit dem &#8220;Spechteln&#8221; zu beginnen. Die  Sichtbedingungen (neudeutsch <em>&#8220;das Seeing&#8221;</em>) waren zwar nicht optimal, der  Himmel war teilbedeckt und es war eisekalt, aber all dies  konnte mich  nicht von der feierlichen Einweihung des Teleskops abhalten!</p>
<h2>Das Alignment will nicht klappen</h2>
<p>Zuerst musste aber die Montierung eingenordet werden &#8211; was nicht ganz einfach war: durch das kleine Gesichtsfeld des Polsuchers war der Polarstern kaum zu identifizieren. Also musste ich immer wieder mit blo&#223;em Auge den Himmel anpeilen, die Ausrichtung grob korrigieren und dann wieder durch den Sucher gucken, ob da irgendwo ein heller Stern zu sehen war ;-) Naja, mit etwas &#220;bung werde ich das in Zukunft bestimmt schneller hin bekommen. Nachdem ich mit dem Ergebnis einigerma&#223;en zufrieden war, sollte als N&#228;chstes die GoTo-Automatik kalibriert werden. Dazu m&#252;ssen ein paar vom Computer genannte Sterne angesteuert und im Fadenkreuz zentriert werden. In der Theorie hatte ich mich schon eingehend damit besch&#228;ftigt und vor Tagen alle n&#246;tigen Voreinstellungen gemacht&#8230; aber jetzt wollte das so genannte Alignment einfach nicht funktionieren: Die Steuerung schlug mir die unm&#246;glichsten Sterne vor; als ich dann endlich einen gefunden hatte, der mir bekannt vorkam, wollte die Montierung nicht dorthin fahren :-S Fluchend stellte ich alles wieder auf Ausgangsposition und fing von vorne an&#8230; und noch einmal&#8230; es war einfach wie verhext!</p>
<p>Inzwischen war ich schon ziemlich durchgefroren, meine Freundin &#252;bersch&#252;ttete mich mit Hohn und Spott wegen meines &#8220;komplizierten M&#228;nnerspielzeugs&#8221; &#8230; aber ich wollte trotzdem nicht aufgeben! Nach einer dreiviertel Stunde kam mir dann endlich der erl&#246;sende Gedanke, noch mal die vorher eingestellten Ortsangaben zu &#252;berpr&#252;fen&#8230; Und tats&#228;chlich: ich Esel hatte L&#228;ngen- und Breitengrad verwechselt! Also schleunigst korrigiert und wieder auf Ausgangsposition; zum Gl&#252;ck lief jetzt alles, wie geschmiert: der Computer schlug &#8220;Sirius&#8221; als Justierstern vor und das Teleskop fuhr selbst&#228;ndig fast an die exakte Position. Ich musste nur noch ein paar Bogensekunden korrigieren und auf &#8220;Enter&#8221; dr&#252;cken &#8230; und endlich kam die erl&#246;sende Meldung:<em> &#8220;Align success&#8221;</em>.</p>
<h2>Ein paar erste Eindr&#252;cke</h2>
<p>Inzwischen war leider mehr Bew&#246;lkung aufgezogen; Orion und Andromeda, welche ich mir eigentlich als Erstes ansehen wollte, waren komplett verschwunden.  Mir war au&#223;erdem eisekalt &#8211; trotz des warmen Tees, den meine Freundin netter Weise vorbei brachte. Aber ich wollte wenigstens noch <strong>die Plejaden</strong> ansehen, Messier-Katalog Nr. M45. Dank GoTo war das Objekt schnell eingestellt. Ein Blick durch das Okular und ich war sofort begeistert! Das Teleskop lieferte wirklich nadelfeine, brilliante Sterne. Allerdings gereichte mir die gro&#223;e Brennweite des Celestron C8 nun zum Nachteil &#8211; der weitl&#228;ufige offene Sternhaufen passte einfach nicht komplett ins Gesichtsfeld. Naja, was soll&#8217;s &#8211; trotzdem sch&#246;n :-)</p>
<div id="attachment_315" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-neu.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[308]"><img class="size-thumbnail wp-image-315 " title="Die Plejaden (M45)" src="http://doktor-schubert.net/media/M45-Plejaden-neu-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">EOS 1000d @200mm f6.3, 5x10sec. (leider ist die Scharfstellung total verungl&#252;ckt)</p></div>
<p>Dann war es aber langsam Zeit, den Beobachtungsstand zu verlassen! Zum Abschluss wollte ich noch ein paar Probebilder mit der Canon EOS 1000d schie&#223;en. Also rasch die Kamera auf die Piggyback-Halterung geschnallt und auf die Plejaden ausgerichtet. Das Scharfstellen durch den Sucher wollte mir allerdings nicht so recht gelingen und die LiveView Funktion zeigte nur ein schwarzes Bild (ich muss diesbez&#252;glich wohl noch einige &#8220;Hausaufgaben&#8221; machen). Die Plejaden waren schon kurz davor, hinter unserem Hausberg zu verschwinden, trotzdem konnte ich manuell noch f&#252;nf Belichtungen à 10 Sekunden einfangen&#8230; Dann rasch alles mit klammen Fingern zusammen ger&#228;umt und ab in die mollig warme Bude!</p>
<p><strong>Res&#252;mee: </strong>Eigentlich bin ich f&#252;r das erste Mal ganz zufrieden. In die Bedienung der Montierung muss ich mich sicher noch besser einfuchsen, dann werden die Vorbereitungen hoffentlich schneller gehen und mehr Zeit zum Sternegucken sein! Was ich schon jetzt sagen kann: das Celestron C8 ist wirklich ein tolles Teleskop. Die Abbildungsleistung ist beeindruckend; die St&#228;rken des SC liegen aber eher in der Planeten- und Mondbeobachtung &#8211; was es auch hoffentlich bald beweisen darf!</p>
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		<title>Mein neues Teleskop</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem &#220;berlegen, intensiven Recherchen und etlichen Diskussionen mit erfahrenen Hobbyastronomen habe ich mich letztendlich &#8211; trotz teilweise anders lautender Empfehlungen &#8211; f&#252;r das Celestron C8 entschieden. Es sollte mein erstes &#8220;richtiges&#8221; Teleskop werden (der Newton-Tubus geh&#246;rt ja meiner Freundin). Eines habe ich schnell festgestellt: in der (Hobby-)Astronomie kann man wirklich, wirklich viel Geld versenken! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_279" class="wp-caption alignleft" style="width: 108px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Celestron-C8-e1298315111717.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[297]"><img class="size-thumbnail wp-image-279" title="Celestron C8 XLT" src="http://doktor-schubert.net/media/Celestron-C8-98x150.jpg" alt="" width="98" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mein neues Celestron C8 XLT auf AS-GT Montierung</p></div>
<p><strong>Nach langem &#220;berlegen, intensiven Recherchen und etlichen Diskussionen mit erfahrenen Hobbyastronomen habe ich mich letztendlich &#8211; trotz teilweise anders lautender Empfehlungen &#8211; f&#252;r das Celestron C8 entschieden.</strong></p>
<p><span id="more-297"></span><br />
Es sollte mein erstes &#8220;richtiges&#8221; Teleskop werden (der Newton-Tubus geh&#246;rt ja meiner Freundin). Eines habe ich schnell festgestellt: in der (Hobby-)Astronomie kann man wirklich, wirklich viel Geld versenken! Zwar sollte mein neues Teleskop schon eine solide Leistung bringen, aber dennoch einigerma&#223;en bezahlbar bleiben. Au&#223;erdem wollte ich ein ausbauf&#228;higes System, was einen guten Kompromiss zwischen optischer Qualit&#228;t, Vielseitigkeit und Transportabilit&#228;t darstellt&#8230; schnell bin ich daher bei meiner Suche auf die Klasse der Schmidt-Cassegrain Teleskope aufmerksam geworden.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/800px-Schmidt-Cassegrain.png" class="liimagelink" rel="lightbox[297]"><img class="size-thumbnail wp-image-298" title="Strahlengang der Schmidt-Cassegrain Optik" src="http://doktor-schubert.net/media/800px-Schmidt-Cassegrain-150x59.png" alt="" width="150" height="59" /></a><p class="wp-caption-text">Das einfallende Licht wird vom Hauptspiegel geb&#252;ndelt und auf den Sekund&#228;rspiegel geworfen, von dort wird das Licht durch ein Blendrohr im Hauptspiegel in das Okular geleitet. (Bildautor:Szőcs Tamás Tamasflex, Quelle: Wikipedia)</p></div>
<p>Bei diesen Teleskopen wird das einfallende Licht von einem sph&#228;rischen Hauptspiegel geb&#252;ndelt, zum Fangspiegel zur&#252;ckgeworfen und von dort durch die Mitte des durchbohrten Hauptspiegels zum hinten sitzenden Okular gef&#252;hrt. Die Schmidtplatte schlie&#223;t das Teleskop nach vorne ab; sie sorgt f&#252;r die optische Korrektur und h&#228;lt den Sekund&#228;rspiegel. Aufgrund des &#8220;gefalteten&#8221; Strahlengangs kann der Tubus trotz gro&#223;er Brennweiten relativ kompakt gebaut werden. Die Systeme sind wegen des gro&#223;en &#214;ffnungsverh&#228;ltnisses aber mit f/10 recht lichtschwach, was f&#252;r die DeepSky-Fotografie lange Belichtungszeiten bedeutet und daher eine exakte Nachf&#252;hrung n&#246;tig macht&#8230;</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<ul>
<li>Schmidt-Cassegrain Optik mit XLT-Verg&#252;tung</li>
<li>&#214;ffnung: 203mm, Brennweite: 2032mm (&#214;ffnungsverh&#228;ltnis 1:10)</li>
<li>L&#228;nge 45cm, Gewicht: 5,7 Kg</li>
<li>Grenzgr&#246;&#223;e visuell: 14mag</li>
<li>Aufl&#246;sungsverm&#246;gen: 0,57&#8243;</li>
<li>Abschattung durch den Fangspiegel: 31%</li>
</ul>
<h2>Zubeh&#246;r</h2>
<p>Als Zubeh&#246;r habe ich mir gleich noch ein paar sinnvolle Kleinigkeiten mitbestellt:</p>
<ul>
<li><strong>Celestron Reducer/Flattener</strong>. Reduziert das &#214;ffnungsverh&#228;ltnis auf f/6,3 und erm&#246;glicht daher auch die DeepSky-Fotografie</li>
<li><strong>Celestron Radial Guider</strong>. Erm&#246;glicht die automatische Kameranachf&#252;hrung ohne ein zus&#228;tzliches Leitrohr.</li>
<li><strong>Celestron Piggyback-Halterung</strong>. Befestigungsm&#246;glichkeit f&#252;r Kleinbildkameras (mit eigenem Objektiv).</li>
<li><strong>Flexible Tauschutzkappe</strong>. Verhindert Verschmutzung / Taubeschlag der Schmidt-Platte. Reduziert Streulichteinfall</li>
<li><strong>2&#8243; optischer Monorail-Auszug mit Mikrometerschraube</strong>. Zur feinf&#252;hligen Justierung der Sch&#228;rfe, au&#223;erdem kann man so das Problem des Spiegelshiftings umgehen.</li>
<li><strong>2&#8243; dielektrischer Zenitspiegel</strong>. Erlaubt einen bequemen Einblick.</li>
<li><strong>Okulare</strong>: 38mm/70° Erfle-&#220;bersichtsokular 2&#8243;, TS UWA 20mm/66°/1,25&#8243; Okular</li>
<li><strong>Filter</strong>: 2&#8243; UHC-Filter, Variabler Polarisationsfilter</li>
<li><strong>Sonstiges</strong>: Steckernetzteil, 12v-Kabel f&#252;r KFZ</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch bei M&#228;nnern tickt die biologische Uhr!</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/auch-bei-mannern-tickt-die-biologische-uhr/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schizophrenie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#228;nner hatten es bisher einfach: was das Kinderkriegen angeht, da gab es nur f&#252;r Frauen ein &#8220;Verfallsdatum&#8221;, w&#228;hrend M&#228;nner noch bis ins hohe Alter zeugungsf&#228;hig bleiben. Doch neuere Studien zeigen, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem h&#246;heren Alter des Vaters und unterschiedlichster Krankheiten beim Nachwuchs gibt. Die weibliche biologische Grenze zum Kinderkriegen war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/747px-Smell.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[281]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-283" title="Babies und &#228;ltere V&#228;ter" src="http://doktor-schubert.net/media/747px-Smell-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a><strong>M&#228;nner hatten es bisher einfach: was das Kinderkriegen angeht, da gab es nur f&#252;r Frauen ein &#8220;Verfallsdatum&#8221;, w&#228;hrend M&#228;nner noch bis ins hohe Alter zeugungsf&#228;hig bleiben. Doch neuere Studien zeigen, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem h&#246;heren Alter des Vaters und unterschiedlichster Krankheiten beim Nachwuchs gibt.</strong><br />
<span id="more-281"></span><br />
Die weibliche biologische Grenze zum Kinderkriegen war ja seit jeher mit der Menopause klar geregelt. Doch dank fragw&#252;rdiger Errungenschaften moderner Hormontherapien kann die Fruchtbarkeit seit einigen Jahren bis ins hohe Alter erhalten werden. Aber mit dem h&#246;heren Alter der M&#252;tter steigt das Risiko enorm, Kinder mit gesundheitlichen St&#246;rungen auf die Welt zu bringen &#8211; am bekanntesten ist wohl der Zusammenhang mit dem Down Syndrom.<br />
Vielleicht haben aber auch M&#228;nner in Zukunft guten Grund zur Torschlusspanik; denn etwa ab dem 40 Lebensjahr nimmt die Qualit&#228;t des v&#228;terlichen Erbguts ebenfalls deutlich ab. So kommt es &#8211; unabh&#228;ngig vom Alter der Mutter &#8211; h&#228;ufiger zu Fehlgeburten, meist ein Hinweis auf schwere genetische Defekte. Auch im weiteren Verlauf der Schwangerschaft hat das Alter des Vaters einen direkten Einfluss auf die Komplikationsrate: Frauen, die von &#228;lteren M&#228;nnern schwanger sind, leiden h&#228;ufiger an Pr&#228;eklampsie und entbinden h&#228;ufiger durch Kaiserschnitt.<br />
Nach einer gerade erschienenen Studie ist das Risiko &#228;lterer V&#228;ter, ein Kind mit sp&#228;terer Schizophrenie zu zeugen, vergleichbar mit dem Risiko einer &#228;lteren Mutter, ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen. Des weiteren kommt es bei Kindern &#228;lterer V&#228;ter vermehrt zu Erkrankungen wie Diabetes, H&#228;mophilie, Autismus oder Krebs. Auch die Intelligenz des Nachwuchses ist bei &#228;lteren V&#228;tern im Vergleich geringer. </p>
<p><div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/1815-regency-proposal-woodcut.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[281]"><img class="size-thumbnail wp-image-287" title="Antrag" src="http://doktor-schubert.net/media/1815-regency-proposal-woodcut-150x112.gif" alt="" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Vignette auf einem Dresdener Liebesbriefbogen mit Goldschnitt. Um 1815</p></div><br />
<b>Als Schlussfolgerung kann man wohl nur festhalten: &#8220;gehet hin und mehret Euch&#8221; &#8230; am Besten schon in jungen Jahren!</b><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Astronomische Anf&#228;nge</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/astronomische-anfaenge/</link>
		<comments>http://doktor-schubert.net/2011/astronomische-anfaenge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Sternbild]]></category>
		<category><![CDATA[Messier]]></category>
		<category><![CDATA[Orion]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss so ca. 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein, da bekam ich von meinen Eltern zu Weihnachten ein kleines Linsenteleskop auf einem Holztripod geschenkt. Damit konnte man allerdings nicht sehr viel anfangen. Daher verstaubte es bald auf dem Dachboden (wo es wohl noch heute liegt;) Bewundernd schaute ich auf die &#8220;gro&#223;en&#8221; Newton- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich muss so ca. 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein, da bekam ich von meinen Eltern zu Weihnachten ein kleines Linsenteleskop auf einem Holztripod geschenkt. Damit konnte man allerdings nicht sehr viel anfangen. Daher verstaubte es bald auf dem Dachboden (wo es wohl noch heute liegt;) Bewundernd schaute ich auf die &#8220;gro&#223;en&#8221; Newton- und Cassegrain-Teleskope, so eins wollte ich auch schon immer haben, aber daf&#252;r reichte mein Taschengeld damals nicht aus :)<br />
<span id="more-238"></span><br />
Seit meine Freundin und ich regelm&#228;&#223;ig mit dem Hund abends spazieren gehen, hat uns die Faszination des Sternenhimmels zunehmend wieder gepackt. Begeistert haben wir gemeinsam die winterlichen Sternbilder identifiziert und die verschiedenen Farben und Helligkeiten der Sterne bewundert.  Um mehr von den Himmelsobjekten zu sehen, habe ich uns zu Weihnachten einen gro&#223;en Newton-Reflektor mit 115mm &#214;ffnung und 1400mm Brennweite geschenkt. Trotz der offensichtlichen Kaufhausqualit&#228;t gelangen uns damit auch ganz sch&#246;ne Beobachtungen (siehe unten).</p>
<div id="attachment_242" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Sternbild_orion.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[238]"><img class="size-thumbnail wp-image-242" title="Sternbild Orion" src="http://doktor-schubert.net/media/Sternbild_orion-150x144.jpg" alt="" width="150" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Wikimedia Commons</p></div>
<h2>Sternbild Orion, Orionnebel</h2>
<p>Der Winterhimmel wird dominiert vom Sternbild Orion mit seinen Leitsternen <strong>Rigel</strong> und <strong>Beteigeuze</strong>. Letzterer strahlt rot und ist ein sogenannter ver&#228;nderlicher Stern, das hei&#223;t, seine Helligkeit &#228;ndert sich. Rigel ist ein Dreifachsternsystem; der gr&#246;&#223;te Stern (Rigel A) ist ein blauer Riese. Beide &#8211; Rigel und Beteigeuze &#8211; geh&#246;ren zu den hellsten Sternen am n&#228;chtlichen Himmel.Charakteristisch f&#252;r das Sternbild Orion ist aber wahrscheinlich die Reihe der Sterne Alnitak, Alnilam und Mintaka, die zusammen den &#8220;<strong>G&#252;rtel des Orion</strong>&#8221; bilden.Wer genau hinsieht, der wird bei klarem Himmel &#8220;zwischen den Beinen&#8221; von Orion den ber&#252;hmten <strong>Orionnebel</strong> (M42) ausmachen k&#246;nnen, der sich schon im Feldstecher eindruckvoll darstellt.</p>
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