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	<title>doktor-schubert · net &#187; Studie</title>
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	<description>Homepage von Dr. med. Mario Schubert</description>
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		<title>Krebssterblichkeit in Europa: Grund zu vorsichtigem Optimismus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in einer gerade in Annals of Oncology ver&#246;ffentlichten Studie berichtet wird, konnte in Europa seit den 1980ern ein deutlicher R&#252;ckgang in den Krebstodesraten beobachtet werden. Diese Verbesserungen bei den Sterberaten f&#252;r Krebserkrankungen werden sich, so prophezeien die Autoren, auch in 2011 weiter fortsetzen; wobei laut der Studie die gr&#246;&#223;ten Fortschritte in Deutschland zu erwarten sind. Die [...]]]></description>
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<div class="mceTemp"><strong></p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Malvezzi-2011-1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[463]"><img class="size-thumbnail wp-image-479" title="Tumormortalit&#228;t in Europa" src="http://doktor-schubert.net/media/Malvezzi-2011-1-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Altersstandardisierte Mortalit&#228;tsraten f&#252;r ausgew&#228;hlte Tumorentit&#228;ten (nach Malvezzi M. et al., Ann Oncol. 2011)</p></div>
<p>Wie in einer gerade in Annals of Oncology ver&#246;ffentlichten Studie berichtet wird, konnte in Europa seit den 1980ern ein deutlicher R&#252;ckgang in den Krebstodesraten beobachtet werden.</strong><br />
<span id="more-463"></span><br />
Diese Verbesserungen bei den Sterberaten f&#252;r Krebserkrankungen werden sich, so prophezeien die Autoren, auch in 2011 weiter fortsetzen; wobei laut der Studie die gr&#246;&#223;ten Fortschritte in Deutschland zu erwarten sind. Die italienischen Epidemiologen haben f&#252;r ihre Untersuchung die aktuellsten Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch ausgewertet. Sie erg&#228;nzen damit ihre bereits im letzten Jahr vorgestellten Analysen.</div>
<p>Die Forscher konnten insgesamt einen R&#252;ckgang der Krebssterblichkeit um ca. 8-9% pro Jahrzehnt feststellen. Gerade bei den Krebserkrankungen, die f&#252;r die meisten Todesf&#228;lle verantwortlich sind (Lungenkrebs bei den M&#228;nnern, Brustkrebs bei den Frauen) konnten in den vergangenen Jahren erfreuliche Verbesserungen erzielt werden. Auch f&#252;r die &#252;brigen untersuchten Krebsarten ergaben sich meist r&#252;ckl&#228;ufige Raten oder zumindest stabile Verh&#228;ltnisse. Ein sehr optimistisches Bild ergibt sich zum Beispiel f&#252;r Magenkrebs, bei dem seit den 1960er Jahren eine kontinuierliche Abnahme der Todesf&#228;lle zu beobachten ist. Ebenso konnten die Ergebnisse f&#252;r Darm-, Blut- und Prostatakrebs seit Jahren verbessert werden.<br />
Unr&#252;hmliche Ausnahme bildet das Lungenkarzinom bei Frauen: vor allem durch den zunehmenden Nikotinkonsum junger Frauen kam es hier in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Lungenkrebsf&#228;lle.</p>
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		<title>Antioxidantien bieten keinen Schutz vor Krebs</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen. Insgesamt wurden in der von Myung SK et al. publizierten Metaanalyse 22 randomisierte kontrollierte [...]]]></description>
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<div class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="/photos/B_vitamin_supplement_tablets.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img title="Die meist &#252;berteuerten Vitamintabletten bringen keinen &#220;berlebensvorteil." src="/photos/.thumbs/.B_vitamin_supplement_tablets.jpg" border="0" alt="" hspace="0" width="96" height="77" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_vitamin_supplement_tablets.jpg</p></div>
<p>Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Insgesamt wurden in der von Myung SK <em>et al.</em> publizierten Metaanalyse 22 randomisierte kontrollierte klinische Studien eingeschlossen, die an &#252;ber 160.000 Probanden die Wirkung von Antioxidantien als Nahrungserg&#228;nzungsmittel &#252;berpr&#252;ften. Bei keiner der untersuchten Krebsarten (Darm, Haut, Lunge, Prostata, Speiser&#246;hre, Blase, Brust&#8230;) konnte ein positiver Effekt nachgewiesen werden &#8211; Beim Blasenkrebs wurde unter der Einnahme sogar eine erh&#246;hte Rate an Neuerkrankungen beobachtet!<br />
Zusammenfassend konnte auch diese Analyse zeigen, dass es keinen Beweis f&#252;r die Behauptung gibt, Vitamine oder Spurenelemente k&#246;nnten vor Krebs sch&#252;tzen oder b&#246;sartige Erkrankungen sogar heilen. Damit gibt es eine breite Evidenz, die gegen die Einnahme dieser Nahrungserg&#228;nzungsmitteln spricht&#8230; da es sich hierbei aber um einen Milliardenmarkt handelt, werden sich Zeitgenossen wie z.B. Matthias Rath leider trotzdem nicht davon abhalten, auch weiterhin allerlei Heilsversprechen f&#252;r ihre &#252;berteuerten Nahrungserg&#228;nzungsmittel abzugeben.</p>
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		<title>Vitamine erh&#246;hen Sterblichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vitamine werden vielfach als &#8220;Wundermittel&#8221; gegen eine Vielzahl von Erkrankungen (inklusive Krebs) angepriesen. Dass bisher kaum Hinweise f&#252;r eine g&#252;nstige Wirkung einer zus&#228;tzlichen Vitamineinnahme vorliegen, h&#228;lt vermeintliche medizinische Wohlt&#228;ter kaum davon ab, &#252;berteuerte Vitaminpr&#228;parate an den Mann und die Frau zu bringen. Dass es mit den vollmundigen Versprechungen nicht weit her ist, zeigt nun eine [...]]]></description>
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<p>Vitamine werden vielfach als &#8220;Wundermittel&#8221; gegen eine Vielzahl von Erkrankungen (inklusive Krebs) angepriesen. Dass bisher kaum Hinweise f&#252;r eine g&#252;nstige Wirkung einer zus&#228;tzlichen Vitamineinnahme vorliegen, h&#228;lt vermeintliche medizinische Wohlt&#228;ter kaum davon ab, &#252;berteuerte Vitaminpr&#228;parate an den Mann und die Frau zu bringen. <span id="more-80"></span>Dass es mit den vollmundigen Versprechungen nicht weit her ist, zeigt nun eine aktuelle Untersuchung &#8211; so belegt der unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichte systematische Review der Cochrane Collaboration erneut, dass die Einnahme von antioxidativen Vitaminen wie beta-Carotin, Vitamin A und Vitamin E die Sterblichkeit von Patienten sogar erh&#246;ht. F&#252;r Vitamin C und Selen konnte kein Beleg f&#252;r eine positive Wirkung gefunden werden.</p>
<p>Zur gleichen Schlu&#223;folgerung gelangte der d&#228;nische Wissenschaftler Goran Bjelankoviv in seinem bereits 2007 ver&#246;ffentlichten systematischen Review zu prim&#228;rer und sekund&#228;rer Prophylaxe. So steigerte eine regelm&#228;&#223;ige Einnahme von Vitamin A das Sterblichkeitsrisiko um 14%. Patienten, die regelm&#228;&#223;ig Beta-Catorin einnahmen verstarben 7% wahrscheinlicher; einen &#228;hnlich negativen Effekt schien Vitamin E zu haben. Bei Vitamin C und Selen zeigten sich tendenziell &#228;hnlich ung&#252;nstige Effekte, diese waren jedoch nicht signifikant.</p>
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		<title>Brustkrebs-Impfung hilft &#220;berleben!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Impfung gegen das Tumormerkmal HER2/neu k&#246;nnte das &#220;berleben von Patienten mit Mamma-Karzinom verbessern, so die vorl&#228;ufige Schlu&#223;folgerung einer Studie von Linda Benavides und ihren Mitarbeitern aus San Antonio, Texas. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem experimentellen Impfstoff NeuVax (E75), an denen insgesamt 163 Patienten teilgenommen hatten, stellte die amerikanische Wissenschaftlerin nun anl&#228;sslich der Jahrestagung [...]]]></description>
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<p><a href="/wp-content/uploads/neuvax.jpg" title="T-Zellen von NeuVax-geimpften Patienten attackieren den Krebs" class="liimagelink" rel="lightbox[78]"><img  title="T-Zellen von NeuVax-geimpften Patienten attackieren den Krebs" src="/wp-content/uploads/.thumbs/.neuvax.jpg" border="0" alt="neuvax.jpg" width="96" height="56" align="left" /></a>Eine Impfung gegen das Tumormerkmal HER2/neu k&#246;nnte das &#220;berleben von Patienten mit Mamma-Karzinom verbessern, so die vorl&#228;ufige Schlu&#223;folgerung einer Studie von Linda Benavides und ihren Mitarbeitern aus San Antonio, Texas. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem experimentellen Impfstoff NeuVax (E75), an denen insgesamt 163 Patienten teilgenommen hatten, stellte die amerikanische Wissenschaftlerin nun anl&#228;sslich der Jahrestagung der <a href="http://www.aacr.org/" title="AACR Homepage" class="liexternal">American Association for Cancer Research</a> vor.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Besonders die Gruppe von Patientinnen, bei denen nur eine geringe Expression von HER2 im Tumor vorliegt (&#8220;low expressors&#8221;), scheint von der Impfung zu profitieren. Nach erfolgter Bek&#228;mpfung des Brustkrebses mit Chemotherapie konnte bei diesen Patienten ein Wiederauftreten der Erkrankung stark vermindert werden &#8211; so bekamen nur 8% der geimpften Patienten ein Rezidiv, w&#228;hrend die Rezidivrate bei den nicht geimpften Patienten bei 21% lag. Auch auf das Gesamt&#252;berleben scheint der Impfstoff eine positive Wirkung zu haben; w&#228;hrend alle geimpften Patienten aus der Gruppe der &#8220;low expressors&#8221; noch am leben sind, erlagen mittlerweile leider 20% der Patienten in der Kontrollgruppe ihrer Erkrankung.<br />
Interessant ist diese neue Therapieform auch deshalb, weil gerade Patienten davon profitieren k&#246;nnten, bei denen eine Behandlung mit dem monoklonalen HER2/neu-Antik&#246;rper Mabthera nicht infrage kommt.</p>
<p>Aufgrund der geringen Fallzahlen in dieser vorl&#228;ufigen Studie lassen sich noch keine endg&#252;ltigen Schl&#252;sse ziehen. Wir d&#252;rfen sehr gespannt auf die Ergebnisse der Folgestudien sein, an denen voraussichtlich ca. 700 bis 1000 Patienten teilnehmen werden.</p>
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		<title>AIDS-Impfstoff Studien vorl&#228;ufig gestoppt!</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/aids-impfstoff-studien-vorlaeufig-gestoppt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanischen Nationalinstitute f&#252;r Gesundheit (NIH) haben zwei der gr&#246;&#223;ten Immunisierungsstudien zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen das HI-Virus gestoppt. Grund war eine Zwischenanalyse der bereits vorliegenden Daten der so genannten STEP-Studie durch ein unabh&#228;ngiges Beobachterkomitee. In diese &#8211; auch unter dem Namen HVTN 502 oder Merck V520-023 bekannte Studie &#8211; wurden seit Dezember 2004 mittlerweile [...]]]></description>
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<p>Die amerikanischen Nationalinstitute f&#252;r Gesundheit (NIH) haben zwei der gr&#246;&#223;ten Immunisierungsstudien zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen das HI-Virus gestoppt. Grund war eine Zwischenanalyse der bereits vorliegenden Daten der so genannten STEP-Studie durch ein unabh&#228;ngiges Beobachterkomitee. In diese &#8211; auch unter dem Namen HVTN 502 oder Merck V520-023 bekannte Studie &#8211; wurden seit Dezember 2004 mittlerweile &#252;ber 3000 Probanden aus den USA, Australien, Brasilien, Kanada und anderen L&#228;ndern eingeschlossen. Die Freiwilligen rekrutierten sich vornehmlich aus homosexuellen M&#228;nnern.<span id="more-64"></span><br />
An der Durchf&#252;hrung und Finanzierung der Studie sind unter anderem das US-amerikanische Nationalinstitut f&#252;r Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) als Vertreter der NIH und das Pharmaunternehmen Merck &#038; Co als Produzent des gepr&#252;ften Arzneistoffes beteiligt. In dieser klinischen Phase IIb Studie sollte der Merck&#8217;sche Impfstoff MRKAd5 getestet werden, dieser soll die Produktion von T-Zellen stimulieren, welche HIV-infizierte Zellen abt&#246;ten k&#246;nnen. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob der Impfstoff eine HIV-Infektion verhindern kann und/oder zumindest die Anzahl der infizierten Zellen reduzieren kann.</p>
<p>Die nun vorliegende Zwischenanalyse zeigte, dass durch den Impfstoff anscheinend kein Schutz vor einer Infektion mit HIV gegeben ist. So infizierten sich im Studienzeitraum von 1413 Freiwilligen, die den Impfstoff mindestens ein Mal erhalten hatten, insgesamt 43 mit HIV. In den Kontrollgruppen aus 1432 Freiwilligen waren im gleichen Zeitraum 32 HIV-Infektionen aufgetreten. Laufende Analysen sollen weitere Erkenntnisse bringen.</p>
<p>Der gleiche Merck-Wirkstoff wurde auch in einer s&#252;dafrikanischen AIDS-Impfstudie verwendet. Seit Februar 2007 wurden hier bereits 799 Probanden eingeschlossen, welche sich im gegensatz zur STEP-Studie vorwiegend aus heterosexuellen Freiwilligen beiderlei Geschlechts rekrutierten. Der Einschlu&#223; und die Impfung weiterer Probanden wurden nun zun&#228;chst gestoppt, um den zust&#228;ndigen Wissenschaftlern die M&#246;glichkeit zu geben, die vorliegenden Daten auszuwerten.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<ul>
<li>NIH-News: <a href="http://www3.niaid.nih.gov/news/newsreleases/2007/step_statement.htm" class="liexternal">Statement der Verantwortlichen f&#252;r die STEP-Studie</a></li>
</ul>
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		<title>L&#228;ngeres &#220;berleben mit multiplem Myelom unter Bortezomib</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 15:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Multiples Myelom]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift TumorDiagnostik &#38; Therapie ist Bortezomib die bisher einzige Substanz, welche als Einzeltherapie gegeben die &#220;berlebenszeit von Patienten mit multiplem Myelom verl&#228;ngert. Das multiple Myelom ist eine der h&#228;ufigsten b&#246;sartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Die etablierte und gut wirksame Standardtherapie besteht aus einer Hochdosis-Chemotherapie mit anschlie&#223;ender autologer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="/wp-content/photos/2f16_bortezomib_pink.png" title="Illustration des Proteasomeninhibitors Bortezomib, gebunden an ein Hefeproteasom::Quelle: &lt;a href='http://commons.wikipedia.org'&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt;" class="liimagelink" rel="lightbox[50]"><img src="/wp-content/photos/.thumbs/.2f16_bortezomib_pink.png" alt="Illustration des Proteasomeninhibitors Bortezomib, gebunden an ein Hefeproteasom" title="Illustration des Proteasomeninhibitors Bortezomib, gebunden an ein Hefeproteasom (Quelle: Wikimedia Commons, Lizensiert unter GFDL)" align="left" border="0" height="80" hspace="0" vspace="0" width="96" /></a>Laut einem Bericht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://thieme-connect.de/ejournals" class="liexternal">TumorDiagnostik &amp; Therapie</a> ist Bortezomib die bisher einzige Substanz, welche als Einzeltherapie gegeben die &#220;berlebenszeit von Patienten mit multiplem Myelom verl&#228;ngert.<span id="more-50"></span><br />
Das multiple Myelom ist eine der h&#228;ufigsten b&#246;sartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Die etablierte und gut wirksame Standardtherapie besteht aus einer Hochdosis-Chemotherapie mit anschlie&#223;ender autologer Stammzelltransplantation &#8211; in Studien wird derzeit sogar die sogenannte &#8220;Tandem-Transplantation&#8221;, also die zweimalige Hochdosis-Chemotherapie und anschlie&#223;ende autologe und/oder allogene Transplantation untersucht.<br />
F&#252;r viele Patienten kommt diese relativ belastende Behandlung aber &#8211; aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder Begleiterkrankungen &#8211; nicht in Frage. F&#252;r solche Patienten und f&#252;r jene, bei denen die Standardtherapie nicht angeschlagen hat, stellt Bortezomib (Velcade<sup>®</sup>) eine vielversprechende Alternative dar.</p>
<p>Aufgrund der nun beim ASCO-Meeting vorgestellten aktualisierten Ergebnissen der APEX-Studie wurde Bortezomib nun f&#252;r Patienten mit fortgeschrittenem multiplen Myelom (und ohne die Option zur Stammzelltransplantation) zugelassen.<br />
Die neuen Ergebnisse best&#228;tigten die gute Wirksamkeit von Bortezomib als Einzelsubstanz. Aber auch in Kombination mit anderen Chemotherapeutika verl&#228;ngerte sich die &#220;berlebenszeit von Patienten, welche zuvor nur ungen&#252;gend auf andere Therapien angesprochen hatten, signifikant.<br />
Auch andere Patienten mit hohem Risiko f&#252;r einen schlechten Krankheitsverlauf k&#246;nnen vermutlich von einer Behandlung mit Bortezomib profitieren. Weitere Anwendungen &#8211; wie etwa die Behandlung im Vorfeld einer autologen Transplantation oder die Hochdosis-Behandlung &#8211; werden derzeit im Rahmen von Studien &#252;berpr&#252;ft.</p>
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