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	<title>doktor-schubert · net &#187; Presse</title>
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	<description>Homepage von Dr. med. Mario Schubert</description>
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		<title>Bin ich jetzt im Ferns&#228;&#228;&#228;hn?!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 20:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.11.2010 hat das ZDF Morgenfernsehen einen kurzen Beitrag zum Thema Non-Hodgkin-Lymphom gesendet, in dem ich f&#252;r ca. 2 Sekunden zu sehen war :-) Den Beitrag k&#246;nnen Sie in der ZDF-Mediathek abrufen.]]></description>
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<p>Am 16.11.2010 hat das ZDF Morgenfernsehen einen kurzen Beitrag zum Thema <strong>Non-Hodgkin-Lymphom</strong> gesendet, in dem ich f&#252;r ca. 2 Sekunden zu sehen war :-)<br />
Den Beitrag k&#246;nnen Sie <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1191570/Tumore-im-Lymphgewebe" class="liexternal">in der ZDF-Mediathek abrufen</a>.</p>
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		<title>Heidelberg wird Eliteuniversit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Finale um den Elitestatus deutscher Universit&#228;ten hat der Bewilligungsausschu&#223; in Bonn entschieden, dass die Ruprecht-Karls-Universit&#228;t Heidelberger den Elitestatus erh&#228;lt. Zusammen mit Heidelberg wurden auch Freiburg, G&#246;ttingen und Konstanz in den elit&#228;ren Zirkel aufgenommen. Im Oktober 2006 waren bereits in der ersten Auswahlrunde die TU M&#252;nchen, die LMU M&#252;nchen und die TH Karlsruhe zur [...]]]></description>
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<p>Im zweiten Finale um den Elitestatus deutscher Universit&#228;ten hat der Bewilligungsausschu&#223; in Bonn entschieden, dass die Ruprecht-Karls-Universit&#228;t Heidelberger den Elitestatus erh&#228;lt. Zusammen mit Heidelberg wurden auch Freiburg, G&#246;ttingen und Konstanz in den elit&#228;ren Zirkel aufgenommen. Im Oktober 2006 waren bereits in der ersten Auswahlrunde die TU M&#252;nchen, die LMU M&#252;nchen und die TH Karlsruhe zur Eliteuniversit&#228;t gew&#228;hlt worden.<span id="more-70"></span><br />
Mit dem F&#246;rderprogramm Exzellenz-Initiative soll die Spitzenforschung an Universit&#228;ten ausgebaut werden. Den Eliteuniversit&#228;ten stehen f&#252;r f&#252;nf Jahre insgesamt 1,9 Milliarden Euro zur Verf&#252;gung. Der Generalsekret&#228;r des Europ&#228;ischen Forschungsrates, Ernst-Ludwig Winnacker, lobte die Initiative als gute M&#246;glichkeit, den Wettbewerb unter den Universit&#228;ten zu steigern. Bundesforschungsministerin Schavan stellte in Aussicht, dass die F&#246;rderung der Eliteuniversit&#228;ten auch &#252;ber das Jahr 2011 hinaus fortgesetzt wird.</p>
<p>In der ersten Entscheidungsrunde war die Universit&#228;t Heidelberg zun&#228;chst nicht mit der begehrten Auszeichnung ber&#252;cksichtigt worden. Nachdem die Bewerbung umfangreich &#252;berarbeitet wurde und infrastrukturelle &#196;nderungen vorgenommen wurden ist es in der neuen Runde nun gelungen, in allen drei S&#228;ulen des Wettbewerbs erfolgreiche Antr&#228;ge einzureichen. Insgesamt lagen der Kommission 44 Antr&#228;ge zu Graduiertenschulen (1. S&#228;ule), 40 im Bereich der Exzellenzcluster (2. S&#228;ule) sowie acht Zukunftskonzepte von Universit&#228;ten zur Begutachtung vor. Mit ihrem Zukunftskonzept „Heidelberg: Realising the Potential of a Comprehensive University“ wurde heute die Universit&#228;t Heidelberg als Ganzes ausgezeichnet. Das propagierte Konzept der klassischen Volluniversit&#228;t, mit einem breiten F&#228;cherkanon und einer internationalen Ausrichtung, &#252;berzeugte die Gutachter. Mit diesem Erfolg k&#246;nnen in den n&#228;chsten Jahren beispielsweise dem wissenschaftlichen Nachwuchs in Heidelberg neue und bessere Karriereperspektiven geboten sowie transdisziplin&#228;re Projekte umgesetzt werden.<br />
Mit der Entscheidung des Bewilligungsausschusses f&#252;r Heidelberg werden in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren erhebliche zus&#228;tzliche Mittel zur F&#246;rderung von Forschung, Graduiertenausbildung und Dienstleistung an die Ruprecht-Karls-Universit&#228;t flie&#223;en.</p>
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		<title>Vorank&#252;ndigung: 5. Medizintechnikforum in Heidelberg</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 12:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das f&#252;nfte Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar „Virtuelle Realit&#228;t – Trainingssysteme in der Medizin“ findet am 28. November 2007 statt. Gezeigt werden Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential. Routine und fundiertes Wissen erwerben &#196;rztinnen und &#196;rzte heute nicht mehr allein durch die Behandlung von Patienten. Immer h&#228;ufiger halten „virtuelle Realit&#228;ten“ Einzug in die medizinische Ausbildung und den medizinischen Alltag. [...]]]></description>
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<p>Das f&#252;nfte Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar<br />
<strong>„Virtuelle Realit&#228;t – Trainingssysteme in der Medizin“</strong><br />
findet am 28. November 2007 statt. Gezeigt werden Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential.</p>
<p>Routine und fundiertes Wissen erwerben &#196;rztinnen und &#196;rzte heute nicht mehr allein durch die Behandlung von Patienten. Immer h&#228;ufiger halten „virtuelle Realit&#228;ten“ Einzug in die medizinische Ausbildung und den medizinischen Alltag. Dies sind Behandlungsszenarien, die durch medizinische Trainingssysteme simuliert werden, mit deren Hilfe Chirurgen, Ophtalmologen oder Kardiologen schwierigste Operationstechniken &#252;ben und vervollkommnen. Und das, ohne Komplikationen bei einem ohnehin schon kranken Menschen f&#252;rchten zu m&#252;ssen.<span id="more-60"></span><br />
Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist die rasant gestiegene Rechnerleistung, so dass heute ganze Operationen am Bildschirm virtuell durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei simulierten Operationen k&#246;nnen wichtige F&#228;higkeiten wie z.B. die Auge-Hand-Koordination gezielt trainiert, ad&#228;quate Reaktionen auf unvorhergesehene Komplikationen ohne Risiko ge&#252;bt und Lernerfolge bzw. Lernfortschritte objektiv beurteilt werden.<br />
Gastgeber des 5. Forums sind Professor J&#252;rgen Hesser und Professor Reinhard M&#228;nner vom Lehrstuhl f&#252;r Informatik V der Universit&#228;t Mannheim. Beide sind ausgewiesene Experten in der Medizintechnik und unterst&#252;tzen engagiert die anwendungsorientierte Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in medizintechnische Produkte.<br />
Das aktuelle Forum bietet drei inhaltliche Schwerpunkte. Zum Thema P&#228;dagogik und Ausbildung stellen namhafte Referenten Ausbildungskonzepte und Simulationstechniken unterschiedlichster Fachbereiche von der Augenchirurgie bis hin zur Kardiologie vor. In einem zweiten Themenblock werden technische Aspekte der „Virtuellen Realit&#228;t“ vorgestellt. Schlie&#223;lich thematisieren Unternehmensvertreter (Airbus Deutschland AG und Siemens AG Medical Solutions) Fragestellungen und Anwendungsbereiche der Industrie. Der gelungene Mix von Vertretern aus Forschung, Gesundheitswesen und Industrie erm&#246;glicht den Teilnehmern sowohl einen &#220;berblick &#252;ber Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential als auch ein Forum zum fachlichen Austausch.</p>
<p>Das 5. Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar findet am 28. November 2007, 13.00 – 18.25 Uhr statt, Veranstaltungsort ist die Universit&#228;t Mannheim, Lehrstuhl f&#252;r Informatik V. Der Teilnahmebeitrag ist gestaffelt und betr&#228;gt zwischen € 40,00 und € 175,00.</p>
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		<title>Erneut Bombenalarm in Hauptbahnhof Heidelberg</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 08:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[bombe]]></category>
		<category><![CDATA[bombendrohung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur zwei Tage nach der Bombendrohung in der Universit&#228;tsklinik Heidelberg hat heute Morgen ein herrenloser Koffer auf einem Trolli zu einem erneuten Bombenalarm am Hauptbahnhof Heidelberg gef&#252;hrt. Der Bereich wurde weitr&#228;umig abgesperrt und die Gesch&#228;fte am Bahnhof evakuiert. Ein Team des Kampfmittelr&#228;umdiestes musste anr&#252;cken und &#246;ffnete den Koffer gegen 9:30 Uhr. Es fand sich laut [...]]]></description>
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<p>Nur zwei Tage nach der <a href="/presse/bombendrohung-haelt-klinik-in-atem/">Bombendrohung in der Universit&#228;tsklinik Heidelberg<br />
</a> hat heute Morgen ein herrenloser Koffer auf einem Trolli zu einem erneuten Bombenalarm am Hauptbahnhof Heidelberg gef&#252;hrt. Der Bereich wurde weitr&#228;umig abgesperrt und die Gesch&#228;fte am Bahnhof evakuiert. Ein Team des Kampfmittelr&#228;umdiestes musste anr&#252;cken und &#246;ffnete den Koffer gegen 9:30 Uhr. Es fand sich laut angaben eines Polizeisprechers eine K&#252;chenmaschine, sowie zwei Kocht&#246;pfe. &#8220;Der Zugverkehr war nicht beeintr&#228;chtigt, er lief die ganze Zeit weiter&#8221;, sagte der Sprecher der Bundespolizei.</p>
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		<title>Bombendrohung h&#228;lt Klinik in Atem (!update!)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 16:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[bombendrohung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bombendrohung hat heute Mittag den Ambulanzbetrieb Medizinischen Klinik (aka. Krehlklinik) und der Kopfklinik weitgehend lahmgelegt. Bereits am Morgen hatte sich eine unbekannte Anruferin mit ausl&#228;ndischem Akzent in der Universit&#228;tsverwaltung gemeldet und gedroht, es werde &#8220;etwas Schlimmes passieren&#8221;. Die umgehend anger&#252;ckten Einsatzkr&#228;fte der Polizei durchsuchten daraufhin zusammen mit den universit&#228;ren Sicherheitskr&#228;ften das Klinikgeb&#228;ude und konnten [...]]]></description>
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<p>Eine Bombendrohung hat heute Mittag den Ambulanzbetrieb Medizinischen Klinik (aka. Krehlklinik) und der Kopfklinik weitgehend lahmgelegt. Bereits am Morgen hatte sich eine unbekannte Anruferin mit ausl&#228;ndischem Akzent in der Universit&#228;tsverwaltung gemeldet und gedroht, es werde &#8220;etwas Schlimmes passieren&#8221;. Die umgehend anger&#252;ckten Einsatzkr&#228;fte der Polizei durchsuchten daraufhin zusammen mit den universit&#228;ren Sicherheitskr&#228;ften das Klinikgeb&#228;ude und konnten zun&#228;chst Entwarnung geben. <span id="more-57"></span><br />
Gegen 13:30 Uhr meldete sich erneut eine Frauenstimme in der Ambulanz der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Uniklinik. Es handelte sich vermutlich um die gleiche Anruferin, wie am Morgen; sie k&#252;ndigte an, es werde &#8220;in einer halben Stunde eine Bombe in der Kopfklinik hochgehen&#8221;. Die teilweise bereits im Abzug befindlichen Polizeikr&#228;fte wurden daraufhin erneut mobilisiert. Die Zugangswege der Medizinischen Klinik und Kopfklinik wurde gesperrt und der Publikumsverkehr zeitweise komplett unterbunden. Obwohl zu keiner Zeit eine Evakuierung der Kopfklinik offiziell angeordnet wurde, entschlossen sich mehrere hundert Besch&#228;ftigte und Patienten aus eigenem Antrieb dazu, das Geb&#228;ude zu verlassen. Nach einer erneuten ergebnislosen Durchsuchung durch Spezialkr&#228;fte konnte am Nachmittag der Klinikbetrieb aber ungest&#246;rt fortgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Die Indentit&#228;t der Anruferin ist bislang noch unbekannt. Auch ist ein Zusammenhang mit dem heutigen Datum (11.09.), dem Jahrestag der Al-Kaida Anschl&#228;ge auf die Twin Towers in New York, nicht auszuschlie&#223;en. Da es sich aber um eine nicht realisierte Bedrohung handle, so ein Polizeisprecher, sei diese Tatsache auch nicht von Belang.</p>
<p>Mit Erstaunen und Unverst&#228;ndnis reagierten viele Klinikbesch&#228;ftigte im Nachhinein auf die schlechte Informationspolitik der Klinikumsverwaltung und des Krisenstabes. Viele Mitarbeiter hatten erst um kurz vor Zwei (dem angeblichen Detonationszeitpunkt) von der Drohung geh&#246;rt. Eine erfolgreiche Evakuierung der station&#228;ren Patienten h&#228;tte &#8220;aufgrund der kurzen Zeit sowieso nicht rechtzeitig&#8221; erfolgen k&#246;nnen, so ein Klinikumssprecher. Dies schafft nicht unbedingt Vertrauen&#8230; Es ist zu hoffen, dass das Management das aktuelle Vorkommniss zum Anlass nimmt, seine Krisenpl&#228;ne zu aktualisieren und die Informationspolitik zu &#252;berdenken.</p>
<h3>Update vom 13.09.2007</h3>
<p>Die Anruferin konnte mittlerweile identifiziert werden &#8211; es handelt sich um eine 31-j&#228;hrige Zahnmedizin-Studentin. Die Frau hat gestanden, die beiden telefonischen Drohanrufe get&#228;tigt zu haben, um sich vor einer Pr&#252;fung zu dr&#252;cken, die sie am Dienstag in dem Krankenhaus ablegen sollte. Nach den Bombendrohungen wurde der Pr&#252;fungstermin jedoch abgesagt.<br />
Die Studentin wurde bereits gestern festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat einen Haftbefehl gegen sie erlassen wegen St&#246;rung des &#246;ffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat und N&#246;tigung. Weiterhin wird derzeit gepr&#252;ft, welche Auswirkungen die Bombendrohung auf den Klinikbetrieb und die Patienten hatte. Die Studentin muss des Weiteren die Einsatzkosten der Polizei von ca. 10.000 Euro bezahlen.</p>
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		<title>Journalistische &#8220;Nachwehen&#8221; des Sch&#252;lerprojekttages 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 13:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift einblick, das Publikationsorgan des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), hat unserer Abteilung in ihrer aktuellen Ausgabe (02/2007) anl&#228;sslich der Berichterstattung zum Sch&#252;lerprojekttag &#8220;Stammzellforschung&#8221; (siehe meinen Beitrag dazu) einen kleinen Absatz gewidmet: Um Stammzellen aus dem Blut ging es in der Leukapherese-Einheit in der Medizinischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Dort lernten die Sch&#252;ler von Professor Peter Dreger, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Zeitschrift <a href="http://www.dkfz.de/einblick" class="liexternal">einblick</a>, das Publikationsorgan des Deutschen Krebsforschungszentrums (<a href="http://www.dkfz.de" class="liexternal">DKFZ</a>), hat unserer Abteilung in ihrer aktuellen Ausgabe (02/2007)  anl&#228;sslich der Berichterstattung zum Sch&#252;lerprojekttag &#8220;Stammzellforschung&#8221; (siehe <a href="http://doktor-schubert.net/forschung/schuelertag-2007/" class="liinternal">meinen Beitrag</a> dazu)  einen kleinen Absatz gewidmet:</p>
<blockquote><p>Um Stammzellen aus dem Blut ging es in der Leukapherese-Einheit in der Medizinischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Dort lernten die Sch&#252;ler von Professor Peter Dreger, wie Stammzellen bei einer Art Blutw&#228;sche f&#252;r die Stammzelltransplantation gewonnen werden. Sein Kollege Dr. Mario Schubert zeigte, wie die wertvollen Zellen f&#252;r Forschungszwecke weiter aufbereitet werden.<br />
Am Ende des Tages gab es zufriedene Gesichter bei Sch&#252;lern wie Forschern.</p></blockquote>
<p>Anschlie&#223;end wird mein Kollege Thomas Luft zitiert, dem m&#246;chte ich mich vorbehaltlos anschlie&#223;en: &#8220;Wir sind in jedem Fall wieder dabei, wenn n&#228;chstes Jahr erneut ein Sch&#252;lerprojekttag stattfindet.&#8221;</p>
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		<title>Unsere Entdeckung ist eine Newsmeldung wert</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/unsere-entdeckung-ist-eine-newsmeldung-wert/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 10:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rhombos Nachrichtenservice titelt: Trojanereinsatz gegen Bauchspeicheldr&#252;senkrebs Stammzellen spielen eine Rolle beim Wachstum von Geschw&#252;lsten und k&#246;nnten in modifizierter Form einen therapeutischen Ansatz bieten. Der vollst&#228;ndige Text der Newsmeldung findet sich unter http://www.rhombos.de/shop/a/show/story/?1155.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Rhombos Nachrichtenservice titelt:</p>
<blockquote><p>Trojanereinsatz gegen Bauchspeicheldr&#252;senkrebs Stammzellen spielen eine Rolle beim Wachstum von Geschw&#252;lsten und k&#246;nnten in modifizierter Form einen therapeutischen Ansatz bieten.</p></blockquote>
<p>Der vollst&#228;ndige Text der Newsmeldung findet sich unter<br />
<a href="http://www.rhombos.de/shop/a/show/story/?1155" class="liexternal">http://www.rhombos.de/shop/a/show/story/?1155</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#252;lertag 2007</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/schuelertag-2007/</link>
		<comments>http://doktor-schubert.net/2007/schuelertag-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.doktor-schubert.net/uncategorized/schuelertag-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal hatten naturwissenschaftlich interessierte Oberstufensch&#252;ler aus Heidelberg die M&#246;glichkeit, einen hautnahen Einblick in die medizinische Forschung zu erhalten. Circa zweihundert Sch&#252;ler aus den umliegenden Gymnasien nutzten gerne diese Gelegenheit. Nach einleitenden Vortr&#228;gen zu verschiedenen Interessaten Themen (Hydra-Modell, Stammzellforschung etc.) wurden die Sch&#252;ler aufgeteilt, um in kleinen Gruppen von je sechs bis zehn Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://doktor-schubert.de/wp-content/photos/98a570bd47.jpg" title="Prof. Ho freut sich &#252;ber das Interesse::&copy; Klinikticker Heidelberg" class="liimagelink" rel="lightbox[32]"><img src="http://www.doktor-schubert.de/wp-content/photos/.thumbs/.98a570bd47.jpg" alt="Prof. Ho freut sich &#252;ber das Interesse &copy; Klinikticker Heidelberg" title="Prof. Ho freut sich &#252;ber das Interesse &copy; Klinikticker Heidelberg" align="left" border="0" height="70" hspace="0" vspace="0" width="96" /></a>Zum zweiten Mal hatten naturwissenschaftlich interessierte Oberstufensch&#252;ler aus Heidelberg die M&#246;glichkeit, einen hautnahen Einblick in die medizinische Forschung zu erhalten. Circa zweihundert Sch&#252;ler aus den umliegenden Gymnasien nutzten gerne diese Gelegenheit. Nach einleitenden Vortr&#228;gen zu verschiedenen Interessaten Themen (Hydra-Modell, Stammzellforschung etc.) wurden die Sch&#252;ler aufgeteilt, um in kleinen Gruppen von je sechs bis zehn Personen die verschiedenen Forschungseinrichtungen zu besichtigen.<span id="more-32"></span></p>
<p>Vor dem Geb&#228;ude der medizinischen Klinik wartete das Rollende Genlabor auf die jungen Forscher. Andere Gruppen machten sich auf den Weg ins DKFZ und zu diversen Forschungseinrichtungen im Neuenheimer Feld und Technologiepark (z.B. zu Cytonet).</p>
<p>Auch unser Labor wurde von zwei Sch&#252;lergruppen besucht. Mit erfreulich geringen Ber&#252;hrungs&#228;ngste durften die Sch&#252;ler selbst die ersten Schritte der Stammzellisolierung praktisch &#252;ben &#8211; neben sterilem Pipettieren mit dem Peleusball und Dichtegradientenzentrifugation standen die Zellf&#228;rbung und Ausz&#228;hlung in der Neubauer-Kammer auf dem Programm. Au&#223;erdem konnten die Sch&#252;ler unter dem Mikroskop den Unterschied zwischen einem gesunden und einem an leuk&#228;mie erkrankten Knochenmark selbst erfahren. Im FACS-Labor erkl&#228;rte Herr Dr. Eckstein anschlie&#223;end anschaulich die weiteren Schritte der Stammzellanreicherung mittels magnetobeads (MACS) und floureszenzaktivierter Zellsortierung (FACS).</p>
<p>Insgesamt war es ein sch&#246;ner Tag, sowohl f&#252;r unser ganzes Laborteam, als auch hoffentlich f&#252;r die Sch&#252;ler, welche den Besuch in unserem Labor in der anschlie&#223;enden anonymen Evaluation immerhin mit einer glatten Note Eins belohnten!</p>
<p><a href="http://www.doktor-schubert.de/wp-content/photos/2007.05.02_RNZ_1.jpg" title="RNZ Artikel vom 02.05.2007" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://www.doktor-schubert.de/wp-content/photos/.thumbs/.2007.05.02_RNZ_1.jpg" alt="RNZ Artikel vom 02.05.2007" title="RNZ Artikel vom 02.05.2007" align="left" border="0" height="60" hspace="0" vspace="0" width="96" /></a></p>
<p>Neben einem Kamerateam von Campus-TV waren auch der Mannheimer Morgen und die Rheinneckarzeitung bei uns zu Besuch und berichteten ausf&#252;hrlich &#252;ber das Event (siehe RNZ-Artikel vom 02.05.2007).</p>
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<ul>
<li> <a href="http://www.uni-heidelberg.de/presse/news07/2705ctv.html" class="liexternal">Transkript des Campus-TV Beitrages</a> (16.05.2007)</li>
<li><a href="http://www.uni-heidelberg.de/presse/news07/2704schu.html" class="liexternal">Pressemeldung der Uni Heidelberg</a> (April 2007)</li>
</ul>
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