Meine Astrofotos bei Astrobin.com
Ab sofort sind meine Bilder auch bei dem auf Astrofotografie spezialisierten Dienst astrobin.com zu sehen.
Der Server ist vom italienischen Astrofotografen Salvatore Iovene entwickelt worden und bietet sehr viele zusätzliche Informationen wie Bild-Metadaten, Histogramme, Zugriffs-Statistiken etc.
Leider gibt es noch kein Plugin für WordPress, das es erlaubt, die Bilder automatisch in meiner eigenen Galerie anzueigen, so dass ich (ausgewählte) Bilder hier weiterhin parallel posten werde.
Bau einer Flatfield-Box
Wenn man als Astrofotograf ernst genommen werden will, muss man sich früher oder später mit Flatfield-Aufnahmen beschäftigen. Diese Bilder dienen dazu, Fehler aus den astronomischen Aufnahmen zu entfernen, die durch Unzulänglichkeiten der Aufnahmeapparatur entstehen – etwa unterschiedliche Ausleuchtung im Bildfeld (Gradienten und Vignettierung), Staub- und Schmutzpartikel oder Reflexe durch optische Flächen.
Zur Erstellung von Flatfield-Aufnahmen braucht man ein sehr homogen ausgeleuchtetes Feld.
Ich habe mich für mein TS ED APO905 Teleskop dazu entschieden, eine kleine Flatfield-Box zu bauen, die mithilfe einer EL-Folie und einer Diffusorscheibe ein hoffentlich annähernd gleichmäßig ausgeleuchtetes Feld erzeugt. weiter lesen
Strichspuren
Strichspuren – oder neudeutsch “Startrails” – entstehen durch Langzeitbelichtungen des nächtlichen Himmels mit einer ruhenden Kamera. Bedingt durch die Erdrotation scheinen sich die Sterne im Laufe der Nacht kreisförmig um eine Achse, die Verlängerung der Erdachse, zu bewegen. Sie hinterlassen hierbei strichförmige Spuren auf dem Film, bzw. dem Digitalsensor.
Das Bild zeigt meinen ersten Versuch einer Strichspur-Aufnahme, dies ist der Himmelsbereich ca. 6° östlich vom Polarstern.
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M45 (Die Plejaden)
Piggyback, Versuch II (15.03.2011)

15-März-2001. Canon EOS1000D, ISO800, 200mm Brennweite, insgesamt 17:45 Minuten Belichtung. Nachbearbeitung in DSS und FitsWorks
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Erstes vorzeigbares Astrofoto
First Light für das Celestron C8
Zwei Wochen habe ich auf diesen Moment gewartet – endlich konnte ich mein neues Teleskop, das Celestron C8, auf dem Garagendach aufbauen und die Sterne bewundern.
Mein neues Teleskop
Nach langem Überlegen, intensiven Recherchen und etlichen Diskussionen mit erfahrenen Hobbyastronomen habe ich mich letztendlich – trotz teilweise anders lautender Empfehlungen – für das Celestron C8 entschieden.
Astronomische Anfänge
Ich muss so ca. 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein, da bekam ich von meinen Eltern zu Weihnachten ein kleines Linsenteleskop auf einem Holztripod geschenkt. Damit konnte man allerdings nicht sehr viel anfangen. Daher verstaubte es bald auf dem Dachboden (wo es wohl noch heute liegt;) Bewundernd schaute ich auf die “großen” Newton- und Cassegrain-Teleskope, so eins wollte ich auch schon immer haben, aber dafür reichte mein Taschengeld damals nicht aus :)
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Das Universum riecht nach Autorennen und Barbecue!
Das Universum riecht ziemlich nach einem NASCAR-Rennen – eine Mischung aus heißem Metall, Benzindämpfen und Barbecue!
Die dafür verantwortlichen polyzyklischen aromatischen Verbindungen sind das Nebenprodukt unvollständiger Verbrennungsvorgänge in sterbenden Sternen oder auch in Wolken der Sternenentstehung. Diese Moleküle scheinen überall im Universum zu existieren, so Louis Allamandola, der Gründer des astrophysischen und astrochemischen Labors im NASA Ames Forschungzentrum gegenüber dem PopSci-Magazin. Diese Hydrocarbonate, welche auch in Kometen, Meteoren und Sternenstaub vorkommen, sind möglicherweise sogar für die Entstehung des Lebens auf der Erde verantwortlich. weiter lesen





